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Stichting Alternatieve Relatiebemiddeling

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“Je länger ich zu einem Klienten komme, desto besser ich ihn kennenlerne. Körperliche oder psychische Behinderungen werden immer weniger wichtig, weil hinter der Behinderung sich ein Mensch versteckt mit den gleichen  Empfindungen und Verlangen. Unsere Arbeit ist kein Luxus, sondern oft echt notwendig für unsere Klienten. Eigentlich sollte sexuelle Dienstleistung ein selbstverständlicher Teil der Pflege werden”.


“Von seinen Begleitern hörte ich dass ein Klient mit ASS ganz aufgeblüht ist seit ich zu ihm komme. Er arbeitet und tritt für sich ein. Indem wir abknutschen und kosen, sprechen wir über was er will und was er nicht will”.


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Ein älterer Klient sagt dass sein Leben wieder Sinn hat. Er ist jetzt entschlussfähiger und unternehmungslustiger. Auch seine Familie ist sehr froh mit meinen Besuchen, sie sehen ihn wieder strahlen”.


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“Als männlicher Dienstleistender, besuche ich männliche Klienten im Namen der SAR. Solch ein Besuch ist für sie gerade das bisschen Extra das sie von niemand sonst erfahren. Manche suchen ein intensives Sexerlebnis, andere finden es angenehm zu sprechen und Intimität zu erleben. Es ist herrlich zu erfahren wie ein Klient die Berührung geniesst. Das ist etwas ganz anderes als waschen, ankleiden und medizinische Versorgung”.


“Manchmal benimmt der Klient sich sexuell ungehemmt zum Begleiter oder zu anderen Klienten. Ein Besuch eines Dienstleistenden von der SAR kann helfen, diese Gefühle zu regulieren. Alle Klienten möchten tief im Herzen am liebsten eine Beziehung haben. Ein Besuch eines  Dienstleistenden hilft ihnen sich  sicherer zu fühlen.”  


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“Ein älterer Klient hat viele Schmerzen und spricht schwierig. Aber wenn er einmal im Bett liegt und ich mich nackt neben ihn lege, dann schmunzelt er. Ich streichele ihn, ich küsse ihn, ich knutsche ihn ab. Nach Ablauf nimmt er meine Hand und flüstert ‘danke sehr’.”


“Ein Klient mit vielen  schmerzhaften Spasmen, findet es herrlich zu herzen und eine Entladung zu haben. Die Entspannung verringert auch die Spasmen und Schmerzen. Nach Ablauf liegen wir uns herrlich entspannt in den Armen und hören Musik. Die Erfahrung die wir Klienten gewähren können, erniedrigt den Blutdruck und den Medizingebrauch. Aber das Wichtigste ist: Klienten erzählen uns dass sie glückligcher sind!”


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“Viele Klienten sind noch niemals mit einer Person intim gewesen bevor die SAR in Bild kam. Das erste Treffen ist für sie oft sehr spannend und meistens  handelt es sich darum einander kennenzu-lernen. Klienten haben durch den Kontakt met der SAR das Gefühl, dazu zu gehören und mitreden zu  können.”


“Weil sie keine eigenen Erfahrungen haben, gründen manche jüngere  Klienten ihre Ideen über  Sex auf Porno den sie online gesehen haben. Das erste Mal dass ein junger Mann auf diese heftige Weise an mich herantrat, war ich richtig verblüfft. Jetzt weiss ich dass aufs neue anfangen hilft: zusammen reden über Sex, und Intimität und Aufmerksamkeit haben für einander. So kann jemand die Härte im sexuellen Bereich und die unwirklichen Ideen darüber wie Sex  sein soll, loslassen. Dann können wir zusammen geniessen.”


“Klienten sind manchmal ganz nervös. Ich gebe dann eine Massage, und sorge für  Entspannung und Ruhe. Meine Haltung ist zwanglos und geduldig, wodurch Klienten sich schnell behaglich fühlen. Es handelt sich nicht wirklich um Sex, sondern um die Intimität von berühren  und selbst berührt werden.  Miteinander sprechen, knutschen, zusammen duschen. Die exklusive Aufmerksamkeit ist was Klienten glücklich macht.



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“Sex ist ein normales menschliches Bedürfnis. Ich sehe den Menschen hinter der Beschränkung. Ich fühle mich verehrt dass ich beitragen darf zum Glück und Wohlsein der Klienten. Sie geben an dass ein Besuch im Namen der SAR ihr Leben anreichert. Durch die Dankbarkeit tragen sie bei zu meiner Lebensfreude”.